Feel-Good - A swedish version
Familjen - När planeterna stannat from Adrian Recordings on Vimeo.
Excitement: Release of his new album called Mänskligheten is on May 5th.
Familjen - När planeterna stannat from Adrian Recordings on Vimeo.
Excitement: Release of his new album called Mänskligheten is on May 5th.
Could be useful when preparing for Jónsi’s new album named Go which incredibly increases my desire of dancing and being, since it’s catchy and so thoughtful at the same time. Luckily most of the lyrics are English. Some words flame up occasionally that hint at his band Sigur Rós. So better get yourself a crash course in Hopelandic!
After listening to a few songs, I just have to say: What an awesome band! Speaking of the british Folk/Bluegrass group Mumford & Sons. They are definitely something that will catch my attention for a while and therefore are part of my listening-lineup including artists like Frank Turner. British folk music seems to be worth keeping an eye on \o/. But since words can just hardly convey the brilliance of music, get yourself some speakers, some glasses (in case you need them) and enjoy the following stunning impressions for eyes and ears - called Little Lion Man, the debut single of their album Sigh No More.
Even if already four days of 2010 passed by, I looked back to 2009 - at least when it comes to music - and discovered something that might please your ears. If you like cover versions (actually those below are definitely worth listening to them) you should give the following link a try. Ray tried to summarise the best cover songs of 2009 on the blog called Cover Me. Performing artists are for example: Ben Gibbard, Feist, Coldplay, The Gaslight Anthem, Imogen Heap and Eels :).

Cover Me: Best Cover Songs of 2009
Enjoy listening \o/
…are obviously amazing. Thanks to a very rare person <3.
And if somebody’s going to make it, then this somebody ought to be you.
(Btw: That was actually my first post written in english [ok, not that much text, but at least a few lines :D]).
Musikalisch verliebt - auf deutsch.
Mikroboy (und das aktuelle Album Nennt es, wie ihr wollt).
Die Musik regt jene Synapsen in mir, die bei musikalische Raffinessen a la Blumfeld (allerdings mit dem Jochen Distelmeyer von früher ;)) aktiv werden.
Toll. Wunderbar. Genial. Gross.
Glück reimt sich auf Augenblick
Grossartig! Bloc Party, denen ich Eines der besten musikalischen Liveerlebnisse verdanke (und musikalisch bei mir auch ziemlich weit oben angesiedelt), das ich bisher hatte, haben Ihre neue Single One More Chance im Netz vorgestellt. Die Single schliesst meiner Meinung nach gut an das Musikalisch-Bekannte aus Ihrem letzten Album Intimacy an und der Keyboard-Beat ist doch schon sehr ohrwurmlastig - Aber warum auch nich?
Bloc Party - One More Chance
Damit ist’s für heute allerdings noch nich genug, Freunde des guten Musikgeschmacks ;).
Zwei melodische Delikatessen (Oh, das erinnert irgendwie an einen alten Albumtitel der Band Schrottgrenze) hab’ ich noch im Petto:
Für diejenigen, die die milde Vorspeise in Form des Songs One more Chance doch recht appetitanregend fanden und sich nun gerne auf ein ähnlich-schmeckendes, wenn auch etwas wilderes und tanzbareres, Hauptgericht stürzen möchte gibt’s den Remix des Songs von Alex Metric, den man sich auf der folgenden Seite anhören (und auch runterladen) kann:
Bloc Party - One More Chance (Alex Metric Remix).
Und als Dessert in meiner Musikmensa gibt es heute etwas Beruhigendes. Genauer: Die Acoustic (und Live) - Version des wunderschönen SongsI Still Remember. Gänsehaut und Erinnerungen.
Bloc Party - I Still Remember (Acoustic Live).
Für heute sind wir satt, würde ich sagen - immerhin’ befinden wir uns mitten im Sommer. Da muss man auch mal ein bisschen auf seine Linie achten.
…oder auch die elementare Frage Kann man mit Musik Sex haben? sowie der dezente Hinweis auf das neue Album von The Gossip, welches den Titel Music for men trägt.
Gossip - Pop Goes The World from http://weheartmusic.vox.com/
Find ich doch schon sehr gelungen.
Dann haben da sicher Slagsmålsklubben ihre Hände im Spiel und aller Wahrscheinlichkeit nach (bei Standardnormalverteilung :D) wird gerade deren Song Övningsköra gespielt.
Slagsmålsklubben klingt im ersten Moment wie ein Auswurf eines Betrunkenen mit 3.0 Promille, ist aber doch schwedisch und bedeutet soviel wie Fight Club.
Ausserdem findet das Wort Slagsmåls wohl auch in der schwedischen Anti-Alkohol Werbung Verwendung (…das ist dochmal ‘ne wertvolle Information), was mich aber nich daran hindert, die Band tortzdem gut zu finden :D.
Zu Övningsköra spuckte Google nur etwa sowas wie Lernen Reiten aus, was ich einfach mal so deute, dass der Liedtitel auf deutsch wohl reiten lernen heisst (da braucht man aber auch ganz schön detektivischen Scharfsinn für :D).
Wenn man die Band zu einem Genre zuordnen sollte, stößt man auf Begriffe wie electronic, swedish oder auch blipblop - was ich zwar zuvor nie gehört habe, die Band aber durchaus passend beschreibt ;).
Gebt euch Video + Sound einfach selbst.
Ich hab mich gestern, als ich das Video gesehen habe, voll zerlegt vor Lachen und das Lied an sich ist ja wohl besser, als jeder Kaffee
So, genug von der musikalischen Odyssee nach Schweden in Worten - mehr Digitales jetzt:
Kopf, Herz, Schweiss - Der Slogan des Abends. Jawoll! Das warn Abend!
Warum im Magnet aber neuerdings komische Leute rumlaufen und sogar zwei (!) hip-hop-artige Lieder kamen, weiß trotzdem kein Mensch. Aber von vorne:
Donnerstag. Mein Vater hat mal angerufen um mich von der Tatsache zu unterrichten, dass meine Oma am Wochenende Geburtstag habe, er dafür nach Berlin fahren würde und ich doch mitkommen solle. OK, bis hier her klingt das ganze ungefähr so spannend wie Toast. Trotzdem weiter im Kontext: Da ich lange schon nich mehr in der guten alten Heimat war, entschied ich mich dann doch dazu, mal wieder vorbeizustrahlen und auch mal Oma ‘nen Glückwunsch zu übermitteln.
Wenn man mal schon wieder da is, wo der Bär steppt (namentlich Berlin) da will man natürlich auch mal wieder mehr reissen als nurn Familiengeburtstag - nur hatte ich (vorerst) keine Ahnung was. Und auch, wenn man das eigentlich nich tut, mach ichs nun trotzdem: Ich lobe mich selbst. Warum? Klare Sache: Als wir dann mitm Auto gegen 24 Uhr dann Berlin erreichten, war meiner erste Aktion, aufgrund meiner Affinität zur Musik, MotorFM einzuschalten. Das tat vllt. gut ey!
Aber nun der Kracher: Da kam doch tatsächlich ne Durchsage, dass am Samstag 4 Jahre MotorClub im Magnet gefeiert wird und - unter anderem - Frittenbude live auftritt. Meine Gedanken in diesem Moment waren ca. : Da rollts ja dem Frosch die Locken - da musste hin. Wem Frittenbude nix sagt, der solls googlen :P. Mich erinnern Sie auf jeden Fall an eine Mischung aus Egotronic und der Mediengruppe.
Am Samstag hab ich dann bisschen rumtelefoniert und ‘ne sehr gute Freundin (du weisst, dass ich dich meine, wenn du das liest :D), war auch spontan dabei. Geile Sache. Am frühen Nachmittag (naja, bei mir wars eher morgens) schnell auf dem Geburtstag gewesen - aber das soll dann auch schon genug an Worten bezüglich der Thematik sein.
Samstag Abend also dann flink an den Bahnhof, in voller Vorfreude auf einen grandiosen Abend. Aufm Bahnhof kam mir dann doch noch der spontane Einfall den dicken Nylle-Bär anzurufen, der Frittenbude auch nich abgeneigt is und zudem sowieso quasi meine Musik hört und auch mindestens genau so Panne im Kopp is. Kurz: Er kam dann auch mit, auch wenn der eigentlich nich wollte. Aber nich nur das: Toni - der einzig wahre (:D) kam auch mit - coole Sache. Also sind die zwei dann auch noch zugestiegen (Vinetastraße, wers genau wissen will :P) und die wilde Sause konnte losgehen.
Angekommen an der Greifswalder haben wir dann erstmal unsere Straßenbahn verrafft, aber da wir jung, dynamisch, sportlich und sexy sind, sind wir dann eben gelaufen.
Kommen wir nun zum eigentlich elementaren Teil des Textes. Angekommen im Magnet, nachdem wir um 4€ erleichtert worden sind, die Schlange zur Garderobe überwunden und sein Zeug dort abgegeben hat (mittlerweile waren dann 5€ weg^^) sind wir erstmal an die Bar ran und ham standesgemäß erstmal ‘nen Bier bestellt. Die Bühne schien schon vorbereitet, zumindest standen diverse Gitarren, ein Keyboard und ein Schlagzeug drauf, was Nylle und mich dann, angesichts des Sounds von Frittenbude, den wir Hinterkopf hatten, doch irgendwie verwirrte :D.
Irgendwann, hörten wir dann auch Gitarren, die Klänge von sich gaben, also sind wir hin. Die ganze Sache klang für Frittenbude ziemlich rockig und als der Sänger dann englische Texte von sich gab, dachte ich mit meinem sherlock-holmes-gleichartigen Gedächtnis so bei mir: Da stimmt was nich. Keiner von uns wusste eh genau, ob Frittenbude nun wirklich live auftrteten würde oder nur gespielt werden würden. Das erschloss sich uns aus den Flyern nich so Recht. Aber es musste angesichts der Tatsachen, das merkbar viele Pandabären und Leute mit Frittenbude-Shirts rumliefen sich wohl doch um einen Live-Auftritt handeln, der noch folgen sollte. Schreck lass nach!
Um’s aufn Punkt zu bringen: Besagte rockige Band von eben, war die “Vorband”, die auch gar nich so unbekannt war wohl: Wintersleep. Nach viel Dramatik in den Texten und scheinbar-endlosen-aber-geilen Instrumentaleinlagen ohne Text, verabschiedete sich die Band mit einem Dankeschön und bekamen zurecht Applaus.
Nach einer scheinbar nicht-enden-wollenden Zeitspanne in der die Instrumente von Wintersleep abgebaut und die Bühne für Frittenbude vorbereitet worden ist, trat irgendwann jemand auf die Bühne, stellte sich hinter ein Macbook und einen Mischteller und gab folgenden Satz von sich:
Hallo Berlin, wir sind Frittenbude!
Abermals machte sich Verwirrung breit. Wir sind Frittenbude bei einer Person. Aber auch dieses Geheimnis wurde aufgelöst, als zwei weitere Personen die Bühne betraten: Einer an die Gitarre, einer ans Mikrophon. Und die sahen genau so aus wie man Sie sich vorstellte. Nich zuletzt wegen der übergroßen weissen Sonnenbrille des Sängers oder der Aufschrift I still listen to Bands that don’t even exist yet auf dem Shirt, des Gitarristen - Also bei der Band da passen Musik und die Gestalten dahinter echt zusammen.
Die haben dann auch gar nich lange rumgefackelt und gleich mit Hildegard losgelegt. Kein Vergleich zur Band davor: Die Leute im Publikum (mich eingeschlossen) sind so krass abgegangen, als gäbs kein morgen. Es - das Publikum und der Raum - war so voll, und schien immer voller zu werden. Alle schienen in Pogo-Extase zu den hypnotisch-wirkenden Bässen und Texten einer Frittenbude.
So dauerte es auch nicht lange, bis die ersten Gäste, vorne auf die Bühne stiegen und der Stagediving-Marathon begann - das wollte gar nich mehr aufhören! Oft warens die gleichen Leute, ab und an auch neue. Der Sänger gab oft seine (echt unterhaltsamen) Kommentare zu den Leuten dazu oder schubste sie lässig in die crowd - natürlich alles mit ‘nem freundlich-familiären Unterton: So muss das! Ein musikalischer Kracher folgte dem Anderen und mit jedem Lied schien sich die Partystimmung zu steigern und die Leute sich beim Tanzen, Pogen oder Pogo-Tanzen ^^ mehr reinzuhängen. Der Saal kochte. Hammer geil! Ansagen, seitens der Band wie Und wenn der Beat gleich losgeht, dann geht hier ab, vermischt euern Schweiss und nehmt den Club auseinander heizten die Stimmung echt noch mehr an und wir folgten den Instruktionen natürlich brav :D. Der Text wird der Stimmung, so wie ich sie empfunden habe, gar nicht gerecht.
Ich fasses einfach nochmal kurz zusammen, so gut ich kann: Hypnotische Massenmusikextase hervorgerufen durch eine Mischung aus Elektrobeats und deutschen Texten, die vor Energie nur so strotzten.
Um 3 (oder wars 2 - keine Ahnung) Uhr war der Auftritt dann leider auch zu Ende - Naja, ich war da eh schon total am Sack xD. Wir sind dann noch rüber auf die eigentliche Tanzfläche und wollten noch ein bisschen die Rockklänge eines Magnets geniessen. Lief auch soweit alles gut. Nur musste ich fesstellen, dass sich das Publikum des Magnets doch teilweise radikal verändert hat. Der Großteil der Leute war aber immernoch gut knorke :D.
Auch der Schrecken, der in mir aufkam, als auf einmal ein Hip-Hop-artiges Lied gespielt worden ist, war nur von kurzer Dauer. Hoffen wir, dass es sich bei diesem musikalischen Ausrutscher (ich betitel mal einfach so) um ein einmaliges Ereignis handelt. Das Publikum wurde meines Erachtens nach, bei diesem Lied auch deutlich ruhiger und weniger tanzwütig. Die Leute haben doch noch Geschmack! Gut so!^^
Allzu lang konnte ich mich dann aber auch nicht mehr auf der Tanzfläche aktiv bewegen, die Stunden des Konzertes davor, riefen erste Erscheinungen von Müdigkeit bei mir hervor. Also sind wir dann - wieder einmal in unserer jugendlich-dynamischen Spontanität - zum Alex gelaufen und in ‘ne S-Bahn gestiegen (denn in Berlin fahren die S-Bahnen ja am Wochenende nachts durch!!!). Am Zielbahnhof dann angekommen. Dann: Durch die Kälte nach Hause kämpfen, versuchen nich auszurutschen. Angekommen. Bett. Dabei bemerkte ich, dass meine Ohren immernoch leicht betäubt waren vom Club (erwähnte ich, dass wir quasi vorne unmittelbar vor der Box standen beim Konzert? :D). Nylle berichtete mir gerade, dass sein rechtes Ohr wohl immernoch leidet. Jede Sucht macht einen doch irgendwie kaputt - aber da is mir die Sucht zur Musik doch echt noch die Liebste.
Ich entschuldige mich im Nachhinein für Rechtschreib- und Grammatikfehler oder einem evlt. anderen Niveau des Textes, als das, was man hier sonst vllt. so lesen kann/muss/mag, aber ich habe gute 4h Schlaf und darauffolgend eine 7,5 stündige Fahrt von Berlin nach Stuttgart hinter mir und wollte die ganzen Eindrücke hier unbedingt noch loswerden, solange die Euphorie von gestern noch in Resten vorhanden ist und bevor ich wieder zu faul werde, doch noch ‘nen Text darüber zu schreiben. Ich hab sicher auch noch 1000 Sachen vergessen, aber ‘nen ungefähren Eindruck solltet ihr nun haben.
Ich verabschiede mich mit einem Der Zucker, den wir brauchen, der ist in unseren Köpfen schon drin (Frittenbude - Zucker).
Ab ins Bett nun. Bis dann.