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Archive for the ‘24/7/365 (Bob live)’ Category

Three words

March 22nd, 2010 Julius No comments

…that truly got an impact on me these days are I’m here. They are used for the title of Spike Jonze’s short film which was shown during the 2010 Sundance Film Festival and if you got the time you definitely should give it a try (watch the movie here). Though I was sceptical about watching a short film at first (”How is he going to put a touching story into 30 minutes?”), the only words left to say by me right now are: This movie is a spring of creativity whose drops really made me think and filled me with hope. Life is here and now - and everything is up to us.



Ordinary is no place to be.

Perception

March 7th, 2010 Julius No comments

Sometimes things become blurry. Happy people upstairs: Singing, drinking, living for the moment. I long for being that right now. Nevertheless I rather sit on my chair: The door is closed; music  - hopefully it helps being on my own. Sitting in my room. Something to say - it just wants to come out, so I rather let it:

And all you see, is where else you could be, when you’re at home.

One question remains: Where is home?

Being grateful for music

February 19th, 2010 Julius No comments

Here I sit, listening to Imogen Heap - Hide and Seek, since music always helps me reflecting my thoughts and feelings. Everyone is seeking something. Others rather hide. That’s just human. Still: Hiding makes finding more difficult. My new headphones arrived two days ago. They are so colored - so full of life. I “love” them - as far as you can say that to a thing; They remind me of who I am when I’m happy, how I’m supposed to be that spring of life. Moreover the bring the music closer to me, reaching even the last hidden corner of my brain to unleash all thoughts in there. They want to break out, only stopped by those headphones and the lyrics that are conveyed - They keep them in mind. Perhaps I will take a walk, watching people passing by, take a deep breath and experience life around me. And re-experience some awesome moments while holding the tears back to not even lose one tiny second of them all. It’s hard, and I only wish turning back time would be possible. But apparently that’s how life goes: You never know. So probably I won’t take a walk. Who knows? Not me.

Oily marks appear on walls, where pleasure moments hung before.

Trying to remove that marks. Not easy at all. But I won’t give up.

You cant fail if you dont give up.

At least I’m still the dreamer I’ve always been.

Erinnerungsschubladen

July 1st, 2009 Julius No comments

Am Aufräumen. Sorgsam werden Erinnerungen verpackt. Ordner, Bilder, Karten. (Un-)Digital. Alles scheint zu leben. Jede Erinnerung weckt Impulse, die einen direkt an Ort und Stelle des Gewesenen zurückversetzen. Schön. Nur die Gefühle sind recht sperrig und wollen nich’ so recht in die Schublade passen. Dass die sich da aber auch so anstellen.

Vielleicht räum’ ich erst später auf. Im Chaos fühl’ ich mich wohl. Und in eine Schublade kommt’s dann auch nicht (Wer steckt schon alles in eine Schublade?).

Man merkt, dass man lebt.
Und Erinnerungen und Gefühle gehören dazu.

Sie bleiben. Und sie sind kostbar.

Unvergessen [...] in dem Gefühl, einmal Dein gewesen zu sein.

Zweimal bewegt

June 20th, 2009 Julius No comments

Der Zweifel wohnt in meinem Magen. Tief drin, vergraben in Geschäftigkeit. Seit einem Jahr ringt er mit mir, und ich ringe mit ihm. Ich glaube, ihn ganz gut im Griff zu haben, so lange jedenfalls, bis „Wir sind Helden“ im Radio singen oder einer dieser neuen deutschen Filme wieder vor Berliner Kulisse spielt. Dann sticht mich dieser heiße Schmerz, als wäre mir ein unverzeihlicher Fehler unterlaufen. Als hätte ich auf irgendeiner Party der Freundin meines Freundes ins Dekolleté gegriffen. Oder im Büro den Chef geohrfeigt. Wie unerklärlich. In meinem Falle ist es so: Ich bin fortgezogen aus Berlin.

So beginnt, ein Artikel im Tagesspiegel, dessen Autor es, meiner Meinung nach, sehr gut gelungen ist, dass berliner Lebensgefühl aufs Papier zu bringen. Ein Gefühl, dass oft mein Heimweh und meine Liebe zur Stadt begründet. Beim Lesen kamen viele Erinnerungen hoch und auch eine Träne suchte Ihren Weg nach Aussen.

Wirklich empfehlenswert zu lesen. Vielleicht ist das Textstück auch gar nicht so toll und ich urteile so nur mit meiner subjektiven Wahrnehmung - ob das allerdings stimmt oder nicht, kann man nur beurteilen, wenn man Es auch gelesen hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Auf, auf zum Artikel und Lesen.

Der Artikel im Tagesspiegel über Zu- und Weggezogene aus Berlin

Abschliessen möchte Ich heute mit folgenden Worten und einem Verweis:
Meine Gedanken und Hoffnungen sind bei den Menschen im Iran, die sich seit Tagen für eine Abkehr von der Theo- hin zur Demokratie einsetzen - ungeachtet staatlicher Unterdrückungs- und Manipulationsmaßnahmen. Lasst uns zusammen hoffen, dass Ihr Bemühen nicht wie bei Tienanmen umsonst sein wird.

Dazu ein Gedicht, dass eine iranische Bürgerin letzte Nacht - eine Nacht in der die Protestrufe lauter waren, als in allen Vorangegangenen - beim Filmen eben dieser Protestrufe, hochgeladen hat.

“Where is this place? This is Iran the land of you and me”

Aufgefallen

June 1st, 2009 Julius No comments

Manche Bevölkerungsgruppen neigen zu Hamsterkäufen. Viele kleine Hamster. Viele - Im Laufrad des Lebens. Ab und an Schlafen. Manche drehen sich dann weiter. Andere nicht.

Zug um Zug nach Hause. Und das Leben fährt mit: So ist’s schön.

Du nennst das Pathos - und ich nenn’ es Leben.

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Seelenklänge und ein Text

May 27th, 2009 Julius No comments

Es gibt wohl im Moment kein Lied, das mir mehr aus der Seele spricht als The Veronicas - This Love . Ich hör’s hoch und runter. Mehr kann ich dazu auch nich schreiben, weshalb ich einfach den Text anhänge.

I, I,
I can see it in your eyes
Taste it in our first kiss
Stranger in this lonely town (this lonely town)
Save me from my emptiness (save me)

You took my hand
You told me it would be ok
I trusted you to hold my heart
Now fate is pulling me away, from you

Even if I leave you now
And it breaks my heart
Even if I’m not around
I won’t give in
I can’t give up
On this love

You’ve become a piece of me
Makes me sick to even think
Of mornings waking up alone
Searching for you in my sheets
Don’t fade, away

Even if I leave you now
And it breaks my heart
Even if I’m not around
I won’t give in (won’t give in)
I can’t give up (can’t give up)
On this love

I can’t just close the door
(on this love)
I never felt anything like this before
(like this love)
Tell me the truth no matter what we’re going through
Will you hold on too ’cause

Even if I leave you now
And it breaks my heart
Even if I’m not around
I won’t give in
I can’t give up
On this love

Even if I leave you now (leave you now)
And it breaks my heart
Even if I’m not around (not around)
I won’t give in (won’t give in)
I can’t give up (can’t give up)
I won’t give in (won’t give in)
I can’t give up (can’t give up)
On this love

Um das Paket komplett zu machen, hier noch der Song in Ton:

The Veronicas - This Love - MyVideo

So sieht’s aus - und so wirds bleiben.

Twitter-ToDo

April 23rd, 2009 Julius No comments

1. Link publizieren [ x ]
2. Twitter Gadget ins Blog einbinden [ ]
3. Andere Leute zum twittern motivieren [ ]

*tschiep* :D

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Winterurlaub für einen Tag!

March 1st, 2009 Julius 1 comment

Das sieht in etwa wie folgt aus:

Abend davor
- Snowboard- + Klamotten einpacken
- Kumpels einladen
- Einen trinken und ‘nen niveaulosen Film schauen :D

Morgen danach
- 03:45 Uhr aufstehen
- Seinen Mitbewohner mit Restalkohol im Bad antreffen, der gerade ausm Club kam
- Komische Milch trinken
- Total verpeilt anziehen (Lila Bommelmütze + Halstuch *cheer*)
- Bahn um 05:22 Uhr nach Ulm nehmen - umsteigen - Bahn Richtung Oberstdorf
- Ankunft: Sonne, (sehr) warm - hammer Wetter! Sau geil!

Vormittags
- Geiles Wetter genießen
- Voller Elan und Spaß boarden
- Viel Blödsinn auf der Piste machen
- Viel Gelächter
- Oft: Ciao Leben und Huhu Yuri quer ueber die Piste rufen oder einfach so sagen

Mittags
- Warten aufn “Opa”
- Radler trinken
- Restliches Mittagessen ausfallen lassen (Wir wollten die Zeit fürs Boarden nicht mit Essen vergeuden :D)
- Komillitonen treffen
- Ziehhänge oft verfluchen

Nachmittags
- Nochmehr Blödsinn machen
- Am Fun Park probieren
- Tims phänomenalen Grind bestaunen :D
- Selber auf die Fresse fliegen
- Mit letzer Kraft die Talabfahrt runterfahren

Abends
- Bahn fahren (ewig lange, da die Bahn mal wieder ständig stehen blieb - “Sie kennen das” ;) ) - Rückweg
- Dabei versuchen nicht einzuschlafen
- Tätowierte Menschen und angepisste Mädchen, die Skifahrer auf Schmerzensgeld verklagen wollen, treffen und lustig finden
- Mit sprechenden Mülleimern reden
- Die Gemeinde Hauptgericht gründen
- Völlig fertig zu hause ankommen und mit letzter Kraft Snowboard-Sachen auspacken, aufhängen usw.
- Blog schreiben…

Bis dann ;)

Kopf, Herz, Schweiss

February 22nd, 2009 Julius 1 comment

Kopf, Herz, Schweiss - Der Slogan des Abends. Jawoll! Das warn Abend!

Warum im Magnet aber neuerdings komische Leute rumlaufen und sogar zwei (!) hip-hop-artige Lieder kamen, weiß trotzdem kein Mensch. Aber von vorne:

Donnerstag. Mein Vater hat mal angerufen um mich von der Tatsache zu unterrichten, dass meine Oma am Wochenende Geburtstag habe, er dafür nach Berlin fahren würde und ich doch mitkommen solle. OK, bis hier her klingt das ganze ungefähr so spannend wie Toast. Trotzdem weiter im Kontext: Da ich lange schon nich mehr in der guten alten Heimat war, entschied ich mich dann doch dazu, mal wieder vorbeizustrahlen und auch mal Oma ‘nen Glückwunsch zu übermitteln.

Wenn man mal schon wieder da is, wo der Bär steppt (namentlich Berlin) da will man natürlich auch mal wieder mehr reissen als nurn Familiengeburtstag - nur hatte ich (vorerst) keine Ahnung was. Und auch, wenn man das eigentlich nich tut, mach ichs nun trotzdem: Ich lobe mich selbst. Warum? Klare Sache: Als wir dann mitm Auto gegen 24 Uhr dann Berlin erreichten, war meiner erste Aktion, aufgrund meiner Affinität zur Musik, MotorFM einzuschalten. Das tat vllt. gut ey!

Aber nun der Kracher: Da kam doch tatsächlich ne Durchsage, dass am Samstag 4 Jahre MotorClub im Magnet gefeiert wird und - unter anderem - Frittenbude live auftritt. Meine Gedanken in diesem Moment waren ca. : Da rollts ja dem Frosch die Locken - da musste hin. Wem Frittenbude nix sagt, der solls googlen :P. Mich erinnern Sie auf jeden Fall an eine Mischung aus Egotronic und der Mediengruppe.

Am Samstag hab ich dann bisschen rumtelefoniert und ‘ne sehr gute Freundin (du weisst, dass ich dich meine, wenn du das liest :D), war auch spontan dabei. Geile Sache. Am frühen Nachmittag (naja, bei mir wars eher morgens) schnell auf dem Geburtstag gewesen - aber das soll dann auch schon genug an Worten bezüglich der Thematik sein.
Samstag Abend also dann flink an den Bahnhof, in voller Vorfreude auf einen grandiosen Abend. Aufm Bahnhof kam mir dann doch noch der spontane Einfall den dicken Nylle-Bär anzurufen, der Frittenbude auch nich abgeneigt is und zudem sowieso quasi meine Musik hört und auch mindestens genau so Panne im Kopp is. Kurz: Er kam dann auch mit, auch wenn der eigentlich nich wollte. Aber nich nur das: Toni - der einzig wahre (:D) kam auch mit - coole Sache. Also sind die zwei dann auch noch zugestiegen (Vinetastraße, wers genau wissen will :P) und die wilde Sause konnte losgehen.

Angekommen an der Greifswalder haben wir dann erstmal unsere Straßenbahn verrafft, aber da wir jung, dynamisch, sportlich und sexy sind, sind wir dann eben gelaufen.

Kommen wir nun zum eigentlich elementaren Teil des Textes. Angekommen im Magnet, nachdem wir um 4€ erleichtert worden sind, die Schlange zur Garderobe überwunden und sein Zeug dort abgegeben hat (mittlerweile waren dann 5€ weg^^) sind wir erstmal an die Bar ran und ham standesgemäß erstmal ‘nen Bier bestellt. Die Bühne schien schon vorbereitet, zumindest standen diverse Gitarren, ein Keyboard und ein Schlagzeug drauf, was Nylle und mich dann, angesichts des Sounds von Frittenbude, den wir Hinterkopf hatten, doch irgendwie verwirrte :D.

Irgendwann, hörten wir dann auch Gitarren, die Klänge von sich gaben, also sind wir hin. Die ganze Sache klang für Frittenbude ziemlich rockig und als der Sänger dann englische Texte von sich gab, dachte ich mit meinem sherlock-holmes-gleichartigen Gedächtnis so bei mir: Da stimmt was nich. Keiner von uns wusste eh genau, ob Frittenbude nun wirklich live auftrteten würde oder nur gespielt werden würden. Das erschloss sich uns aus den Flyern nich so Recht. Aber es musste angesichts der Tatsachen, das merkbar viele Pandabären und Leute mit Frittenbude-Shirts rumliefen sich wohl doch um einen Live-Auftritt handeln, der noch folgen sollte. Schreck lass nach!

Um’s aufn Punkt zu bringen: Besagte rockige Band von eben, war die “Vorband”, die auch gar nich so unbekannt war wohl: Wintersleep. Nach viel Dramatik in den Texten und scheinbar-endlosen-aber-geilen Instrumentaleinlagen ohne Text, verabschiedete sich die Band mit einem Dankeschön und bekamen zurecht Applaus.

Nach einer scheinbar nicht-enden-wollenden Zeitspanne in der die Instrumente von Wintersleep abgebaut und die Bühne für Frittenbude vorbereitet worden ist, trat irgendwann jemand auf die Bühne, stellte sich hinter ein Macbook und einen Mischteller und gab folgenden Satz von sich:

Hallo Berlin, wir sind Frittenbude!

Abermals machte sich Verwirrung breit. Wir sind Frittenbude bei einer Person. Aber auch dieses Geheimnis wurde aufgelöst, als zwei weitere Personen die Bühne betraten: Einer an die Gitarre, einer ans Mikrophon. Und die sahen genau so aus wie man Sie sich vorstellte. Nich zuletzt wegen der übergroßen weissen Sonnenbrille des Sängers oder der Aufschrift I still listen to Bands that don’t even exist yet auf dem Shirt, des Gitarristen - Also bei der Band da passen Musik und die Gestalten dahinter echt zusammen.

Die haben dann auch gar nich lange rumgefackelt und gleich mit Hildegard losgelegt. Kein Vergleich zur Band davor: Die Leute im Publikum (mich eingeschlossen) sind so krass abgegangen, als gäbs kein morgen. Es - das Publikum und der Raum - war so voll, und schien immer voller zu werden. Alle schienen in Pogo-Extase zu den hypnotisch-wirkenden Bässen und Texten einer Frittenbude.

So dauerte es auch nicht lange, bis die ersten Gäste, vorne auf die Bühne stiegen und der Stagediving-Marathon begann - das wollte gar nich mehr aufhören! Oft warens die gleichen Leute, ab und an auch neue. Der Sänger gab oft seine (echt unterhaltsamen) Kommentare zu den Leuten dazu oder schubste sie lässig in die crowd - natürlich alles mit ‘nem freundlich-familiären Unterton: So muss das! Ein musikalischer Kracher folgte dem Anderen und mit jedem Lied schien sich die Partystimmung zu steigern und die Leute sich beim Tanzen, Pogen oder Pogo-Tanzen ^^ mehr reinzuhängen. Der Saal kochte. Hammer geil! Ansagen, seitens der Band wie Und wenn der Beat gleich losgeht, dann geht hier ab, vermischt euern Schweiss und nehmt den Club auseinander heizten die Stimmung echt noch mehr an und wir folgten den Instruktionen natürlich brav :D. Der Text wird der Stimmung, so wie ich sie empfunden habe, gar nicht gerecht.

Ich fasses einfach nochmal kurz zusammen, so gut ich kann: Hypnotische Massenmusikextase hervorgerufen durch eine Mischung aus Elektrobeats und deutschen Texten, die vor Energie nur so strotzten.

Um 3 (oder wars 2 - keine Ahnung) Uhr war der Auftritt dann leider auch zu Ende - Naja, ich war da eh schon total am Sack xD. Wir sind dann noch rüber auf die eigentliche Tanzfläche und wollten noch ein bisschen die Rockklänge eines Magnets geniessen. Lief auch soweit alles gut. Nur musste ich fesstellen, dass sich das Publikum des Magnets doch teilweise radikal verändert hat. Der Großteil der Leute war aber immernoch gut knorke :D.
Auch der Schrecken, der in mir aufkam, als auf einmal ein Hip-Hop-artiges Lied gespielt worden ist, war nur von kurzer Dauer. Hoffen wir, dass es sich bei diesem musikalischen Ausrutscher (ich betitel mal einfach so) um ein einmaliges Ereignis handelt. Das Publikum wurde meines Erachtens nach, bei diesem Lied auch deutlich ruhiger und weniger tanzwütig. Die Leute haben doch noch Geschmack! Gut so!^^

Allzu lang konnte ich mich dann aber auch nicht mehr auf der Tanzfläche aktiv bewegen, die Stunden des Konzertes davor, riefen erste Erscheinungen von Müdigkeit bei mir hervor. Also sind wir dann - wieder einmal in unserer jugendlich-dynamischen Spontanität - zum Alex gelaufen und in ‘ne S-Bahn gestiegen (denn in Berlin fahren die S-Bahnen ja am Wochenende nachts durch!!!). Am Zielbahnhof dann angekommen. Dann: Durch die Kälte nach Hause kämpfen, versuchen nich auszurutschen. Angekommen. Bett. Dabei bemerkte ich, dass meine Ohren immernoch leicht betäubt waren vom Club (erwähnte ich, dass wir quasi vorne unmittelbar vor der Box standen beim Konzert? :D). Nylle berichtete mir gerade, dass sein rechtes Ohr wohl immernoch leidet. Jede Sucht macht einen doch irgendwie kaputt - aber da is mir die Sucht zur Musik doch echt noch die Liebste.

Ich entschuldige mich im Nachhinein für Rechtschreib- und Grammatikfehler oder einem evlt. anderen Niveau des Textes, als das, was man hier sonst vllt. so lesen kann/muss/mag, aber ich habe gute 4h Schlaf und darauffolgend eine 7,5 stündige Fahrt von Berlin nach Stuttgart hinter mir und wollte die ganzen Eindrücke hier unbedingt noch loswerden, solange die Euphorie von gestern noch in Resten vorhanden ist und bevor ich wieder zu faul werde, doch noch ‘nen Text darüber zu schreiben. Ich hab sicher auch noch 1000 Sachen vergessen, aber ‘nen ungefähren Eindruck solltet ihr nun haben.

Ich verabschiede mich mit einem Der Zucker, den wir brauchen, der ist in unseren Köpfen schon drin (Frittenbude - Zucker).
Ab ins Bett nun. Bis dann.