Sometimes things become blurry. Happy people upstairs: Singing, drinking, living for the moment. I long for being that right now. Nevertheless I rather sit on my chair: The door is closed; music - hopefully it helps being on my own. Sitting in my room. Something to say - it just wants to come out, so I rather let it:
And all you see, is where else you could be, when you’re at home.
Here I sit, listening to Imogen Heap - Hide and Seek, since music always helps me reflecting my thoughts and feelings. Everyone is seeking something. Others rather hide. That’s just human. Still: Hiding makes finding more difficult. My new headphones arrived two days ago. They are so colored - so full of life. I “love” them - as far as you can say that to a thing; They remind me of who I am when I’m happy, how I’m supposed to be that spring of life. Moreover the bring the music closer to me, reaching even the last hidden corner of my brain to unleash all thoughts in there. They want to break out, only stopped by those headphones and the lyrics that are conveyed - They keep them in mind. Perhaps I will take a walk, watching people passing by, take a deep breath and experience life around me. And re-experience some awesome moments while holding the tears back to not even lose one tiny second of them all. It’s hard, and I only wish turning back time would be possible. But apparently that’s how life goes: You never know. So probably I won’t take a walk. Who knows? Not me.
Oily marks appear on walls, where pleasure moments hung before.
Trying to remove that marks. Not easy at all. But I won’t give up.
After listening to a few songs, I just have to say: What an awesome band! Speaking of the british Folk/Bluegrass group Mumford & Sons. They are definitely something that will catch my attention for a while and therefore are part of my listening-lineup including artists like Frank Turner. British folk music seems to be worth keeping an eye on \o/. But since words can just hardly convey the brilliance of music, get yourself some speakers, some glasses (in case you need them) and enjoy the following stunning impressions for eyes and ears - called Little Lion Man, the debut single of their album Sigh No More.
Even if already four days of 2010 passed by, I looked back to 2009 - at least when it comes to music - and discovered something that might please your ears. If you like cover versions (actually those below are definitely worth listening to them) you should give the following link a try. Ray tried to summarise the best cover songs of 2009 on the blog called Cover Me. Performing artists are for example: Ben Gibbard, Feist, Coldplay, The Gaslight Anthem, Imogen Heap and Eels :).
Musikalisch verliebt - auf deutsch.
Mikroboy (und das aktuelle Album Nennt es, wie ihr wollt).
Die Musik regt jene Synapsen in mir, die bei musikalische Raffinessen a la Blumfeld (allerdings mit dem Jochen Distelmeyer von früher ;)) aktiv werden.
Ok, gleich vorweg: Ein französischer Titel mag unpassend sein, aber ich benutz’ ihn trotzdem, wei ich so unglaublich ANTI bin… :D.
Nachdem ich nun also mittlerweile eine Woche in Dublin bin, hab ich’s dann heute auch schon geschafft, mich mal um mein Blog zu kümmern. Das ist auch gar nich so leicht, weil hier echt viel passiert und man gar nich groß dazu kommt, sich mal um “administrative Dinge” zu kümmern. Soweit, sogut.
Aber was hab’ ich eigentlich die vergangene Woche gemacht bzw. was gibt’s Neues?
Kurze Antwort: Viel.
Die Hälfte hab’ ich mittlerweile sicher schon wieder vergessen - es sind einfach so viele Eindrücke - aber ich versuche dennoch euch mal einen Überblick - beschränkt auf das Wichtigste bzw. das, was mir noch im Kopf rumschwirrt - in chronologischer Reihenfolge zu geben.
Sonntag, 26.07.2009 - Ankunft und erster Abend in Dublin
Nachdem ich also am Freitag und am Samstag meinen Geburtstag ausgiebig gefeiert habe und Sonntag mit ‘nem kleinen Schädel (hervorgerufen durch wenig Schlaf und ein bisschen Alkohol ;)) aufgewacht bin, gings um ca. 13 Uhr dann auch los zum Flughafen (per Auto - Bahn fährt ja nicht - Hallo?! Wir sind Berlin… Aber das is’ ein anderes Kapitel).
Dort angekommen wurde noch (mit ein bisschen Übergepäck :D) eingecheckt und los ging die wilde Reise. Trotz “some troubles” kam ich dann so in etwa gegen 16:00 Uhr Ortszeit (Minus 1h Zeitumstellung, für alle, die verwirrt sind ;)). Also hab ich mich dann durch die irischen Kontrollen gewuselt (Junge hier geht’s vllt. gerade ab wegen Schweinegrippe - überall Schilder) und kam dann draußen vorm Flughafen an. Erster Eindruck: typisch irisches Wetter: Irish Mist - ganz feiner Nieselregen. Nächste Etappe: Irgendwie musste ich in die Stadt kommen. Also hab’ ich erstmal meine zukünftige Mitbewohnerin angerufen, die dann meinte: “Wir treffen uns am *irischerSprachfetzen* das ist genau bei *irischerSprachfetzen*…” Mit dem, was ich wusste, bin ich dann also erstmal zu ‘nem Bus gesteuert und hab den Busfahrer dort erzaehlt, wo ich meine hinzumüssen. Keine Ahnung, ob er mich genau verstanden hat, aber jedenfalls hat er mir ein Ticket ausgestellt. Hier machte ich dann zwei weitere, für Irland-typische, Erfahrungen:
1. Es ist teuer: Ich habe fuer mein Ticket in die Stadt 6€ bezahlt.
2. Das Bus-System hier ist - sagen wir mal - anders und gewöhnungsbedürftig. Mehr dazu später.
Dank der Hilfe zweier freundlichen Iren hab’ ich dann auch meine Haltestelle gefunden, an der ich raus musste (ich sag’s euch: Das Bus-System!). Dann’ hab ich mich mehr oder weniger durchgefragt, wie denn zum vermeintlichen Treffpunkt gelänge und irgendwie hab ich’s dann auch geschafft, dort anzukommen und meine Mitbewohnerin zu treffen, die mit mir dann zur Wohnung, welche quasi im Stadtzentrum liegt - genial! - gelaufen is. Dort angekommen habe ich meine Sachen in die Ecke gehauen und war fix und alle, hervorgerufen durch wenig Schlaf, viel Gepäck und der Reise an sich. Ich hatte nur einen - nein, Moment - es waren Zwei - Gedanken:
1. “Hunger und Durst.”
2. “Johanna anrufen, die weiß, wo hier was geht.”
Also habik Johanna angerufen, mit der ich mich dann auch kurze Zeit später getroffen habe. Bewaffnet mit der Digicam und deutlich weniger Gepäck konnte ich dann auch endlich anfangen Dublin richtig zu genießen. Getroffen haben wir uns dann am Spire, der irische Wortfetzen, an dem ich mich mit meiner Mitbewohnerin zuvor auch getroffen habe. Der Spire ist so ziemlich - und das hat sich auch mittlerweile bei mir eingebürgert - der zentrale Dreh-, Angel-, Treff- und Orientierungspunkt in Dublin.
Sie hat mich dann in die Church geschleppt, eine alte Kirche, die entweiht worden ist und in der sich nun eine ziemlich schicke Bar befindet (Geht wohl nur in Irland… :D). Und wieder einmal musste ich feststelle, dass Irland doch ein Stück teurer is: Meine Bestellung, bestehend aus einem Wrap mit Salat und einem Guiness (klassisch irisch - zumindest das Getränk ;)) kostete mich ca. 18€ - Solide! Nach Essen, Trinken und mehreren Wortwechseln sowie den ersten Hinweisen bezüglich Dublin seitens Johanna bin ich dann zurück in meine vorläufige Bleibe, die nebenbei erwähnt, echt schick ist.
Ich wohne in einer Art Appartment-Straße in Dublin. Das Appartment an sich ist schön hell, hat ein großes Wohnzimmer, eine offene, sich-daran-anschliessende, Küche und das Schlafzimmer mit dessen Bett ist auch gemütlich und bisher hab ich darin echt gut geschlafen immer ;). Für Irland hab ich anscheinend echt was gutes abgegriffen, denn - laut meinem schwäbischem Cityguide Johanna (:D), ist es doch schon schwieriger was sauberes bzw. mit den deutschen Hygene-Maßstäben-vergleichbares zu finden. Zudem Ist der Preis, für Stadtmitte und Irland wohl echt noch human: 580€.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ich hier ‘ne Alarmanalge hab und immer fast vergesse diese zu aktivieren, wenn ich geh’ bzw. die Fenster zuzumachen bevor ich sie aktivier’, weil die sonst sofort losgeht… Ihr kennt mich :D.
Zu hause angekommen an dem Abend war mein einziger Gedanke nur noch: Schlaf!, da bereits am naechsten Tag das irische Arbeitsleben losgehen sollte.
Zur Arbeit nur soviel: Ich sitz’ in ‘nem riesigen Grossraumbüro mit vielen Menschen aus den verschiedensten Nationen. So sitzen neben mir z.B. Belgier, die sich die ganze Zeit auf französisch unterhalten - mal was Anderes. Die Leute in meiner Abteilung sind total nett und locker drauf (ich werde nun keine Einzelheiten angeben :P) und - was auch wichtig is - relativ jung ;). Generell fällt auf, dass das ganze Büro vllt. im Durchschnnitt so 26 Jahre alt ist. Genial! Es gibt immer was zu lachen bei uns auf jeden Fall ;). Ein Tipp noch am Ende: Spielt nie mit 3 Sellern “Die Siedler von Catan” - das macht irgendwie keinen Spaß, wenn man mit denen um Rohstoffe verhandelt. Zudem schummeln die immer!^^
Am Montag nach der Arbeit bin ich dann erstmal einkaufen gegangen - Essen, (noch) keine Klamotten ;). Trotzdem es hier Spar, Lidl und Aldi gibt, bin ich in Tesco rein (meine Kollegen aus Siofok, werdne mir bestätigen können, dass der Laden rockt ;)) und hab - welch’ Überraschung wieder einmal feststellen dürfen: Irland ist teuer. Egal, muss man halt mit leben und dank’ dem Buch von Peter Zwegat, was ich zum Geburtstag von den Leuten aus Stuttgart geschenkt bekommen habe, “Raus aus der Schuldenfalle” wird mir das auch irgendwie gelingen ;). Vielleicht ist noch zu erwähnen, dass ich (vllt. auch aus preislichen Gründen) seit mittlerweile fast einer Woche Nichtraucher bin ;). ‘Ne Schactel Kippen kostet hier dezente 8.10€ !!! -.-
Am Mittwoch (oder wars Dienstag? - Keine Ahnung mehr^^) Abend wurde ich dann das erste Mal (richtig) mit dem irischen Bus-System konfrontiert, da ich an einer Haltestelle rausgeschmissen wurde und nun also irgendwie nach Hause gelangen sollte. Für diejenigen, denen ich noch nicht von den Bussen hier erzaehlt habe, eine kleine Zusammenfassung:
1. An sämtlichen Bushaltestellen - sollten Abfahrtspläne vorhanden sein - stehen lediglich die Zeiten, an denen der jeweilige Bus an seiner Starthaltestelle losfährt, d.h. man darf rechnen, oder - wenn man nicht weiss, wie lange der Bus bis zur Haltestelle X braucht, früher kommen und Glück haben.
2. Die Streckenpläne sind gewöhnungsbedürftig. Manche Haltestellen sind gar nicht auf einem Fahrplan gekennzeichnet, obwohl der Bus dort anhält, manche Haltestelle heissen auch gleich, was zu Konflikten führen kann und mich zu 3. bringt:
3. Sagen wir so: Die meisten Haltestellen hier sind relativ puristisch, soll heissen: Weder ein Haltestellenname noch eine Übersicht, welche Linien denn wann an dieser Haltestelle abfahren, ist vorhanden. Es steht einfach ein Schild da^^. Ist gut, wenn man weiss, wo man hin will, allerdings - und so ging es mir oft bisher - wenn man das eben nich weiss, muss man sich darauf verlassen, dass der Busfahrer einem Bescheid sagt (und wenn man Ihn fragt, is das noch Garantie dafür, dass er das auch macht ;)).
4. Die Busfahrer scheinen auf ‘ner Rallye zu sein: Wenn man steht, sollte man sich auf jeden Fall gut festhalten - aber auch das Sitzen kann manchmal einen gewissen Kraftaufwand erfordern
5. Das eigentliche Elemtare, was man wissen sollte, sonst guckt man sicher öfter Mal wien Auto: Wenn ein Bus an der Haltestelle vorbei kommt, sollte man diesem durch das Raushalten eines Armes signalisieren, dass man mitfahren möchte, ansonsten fährt dieser eiskalt an einem vorbei. Ein Glück bin ich vorher gewarnt worden, deshalb sind mir solche Erlebnisse bisher erspart geblieben ;).
Zwei schicke Sachen gibt’s allerdings auch zu den Bussen zu sagen:
1. Für die Techniker (oder auch nicht): Es gibt Fahrkarten (z.B. den “5 day rumbler”) der über eine Art RFID funktioniert, wenn man den Bus betritt.
2. Die Busse sind doppelstöckig (heisst das so? Klingt komisch :D) - Oben, ganz vorne zu sitzen is’ echt ‘nen geiles Gefühl.
An meiner ersten Busfahrt an besagtem Abend bin ich dann (weil es ja keinen Namen der Haltstelle gab’ und ich auch nich genau wusste wohin) einfach da ausgestiegen, wo ich das für richtig hielt^^. Es stellte sich, nach dem Fragen von mehreren Leuten heraus, dass ich gar nicht soweit von meinem Ziel weg war^^. Also eins muss ich nochmal sagen: Die Iren, mit denen ich bisher zu tun hatte, sind echt nett, kann man nix sagen.
30.07.2009 - Abendleben in Dublin und der erste Pubbesuch
Nachdem die ersten drei Arbeitstage doch recht anstrengend waren, musste ich am Donnerstag Abend mal raus und hab mich mit Johanna dann abends am Spire (wo sonst :D) getroffen und wir sind in Richtung Temple Bar. Achtung, nicht verwechseln: Temple Bar, das meint einerseits das “Pub- und Spassviertel” in Dublin und andererseits ein gleichnamiges Pub - wenn nich das Bekannteste dort - in diesem Viertel ;). Erstmal: Dublin am Abend bzw. in der Nacht is echt schön. Ausserdem war ich stark verwundert, wie viel doch an einem Donnerstag Abend auf den Straßen und in den Pubs los ist, aber anscheinden rennt jeder Ire nach der Arbeit direkt ins Pub: Die Straßen waren gerammelt voll. Da waren Straßenbands, die echt gut klangen, tanzende Iren, Leute die sich vor den Pubs tummelten, weil diese auch schon bis zum Anschlag gefüllt waren, es liefen menschlische Schilder rum (Menschen mit Schildern in der Hand, die z.B. Werbung fuer ein Restaurant machen - scheint hier Trend zu sein, vllt. sollte man das mal in einer Marketing-Vorlesung anmerken?!) und es saßen viele Leute an Tischen, die draussen aufgebaut waren, während vom Inneren der Pubs Live-Musik nach Aussen drang. Grossartig! Ich kann es nich beschreiben und auch die Bilder werden es nur ansatzweise wiedergeben können.
Johanna und ich haben uns dann auch irgendwann für ein Pub entschieden, in dem wir an diesem Abend unser Geld lassen wollten. Dort eingetreten, fiel mir sofort auf, dass es einfach sau-gemütlich und urig dort drin war. Alles sehr rustikal und gemütlich eingerichtet (Dunkles Holz, Spiegel, Teppich usw. - Guckt euch die Fotos an ;)). Wir sind dann erstmal an die Bar ran und ich hab’ mir dort erstmal ‘nen Pint of Guiness (ca. 0.5 Liter) bestellt - was sonst?! Und langsam fängt das echt an zu schmecken ;). Standesgemmäß hat nen Guiness (und das is noch billig) dann auch erstmal solide 5.50€ gekostet - Irland eben. Trotzdem geil! In dem Pub war quasi buntes Treiben angesagt: Da gab es Menschen, die sich angeregt ueber Gott und die Welt unterhielten, Menschen, die bei der Live-Musik mitsangen, Menschen, die schon ‘nen guten Pegel hatten, und wiederum Andere, die das Geschehen und Treiben dort einfach genossen haben. Die Livemusik in den Pubs hat mir echt gut gefallen. In meinem Fall kam diese an diesem Abend von einem Herren mit einer Akustik-Gitarre, der eigene Songs, aber auch gecoverte Stücke sang, was beides gut klang. Ich habe vesucht, die Stmmung sowie den Gesang in dem Pub per Video einzufangen und möchte euch das natürlich nicht vorenthalten :).
Und als zweites noch ein Song von den Kings of Leon, der dort auch großen Anklang fand:
Nach ein paar Guiness hab’ ich dann auch den Heimweg angetreten (Das is so geil, direkt im Stadtzentrum zu wohnen ;)) und dabei das nächtĺiche Dublin genossen sowie auf Foto gebannt. Ein Schöner Abend war’s und so ein Pub hat schon was ;).
01.08.2009 - 02.08.2009 - Wochenende: Shoppen und Bier
Eigentlich wollte ich nach der ersten anstrengenden Woche am Samstag aussschlafen, allerdings gelang mir das nich’, da ich von der Sonne sowie den Lauten von Möwen (ja, die fliegen hier so rum) geweckt worden bin. Und wenn das Wetter hier schonmal so gut is (Ok, entgegen allen Vorurteilen bisher, hatte ich fast nur gutes Wetter - und wenn’s mal regnet dann nur fuer fünf Minuten, danach is’ wieder Sonne und damit verbunden meist auch ein Regenbogen ;)) bin ich auch so gegen 11 Uhr dann auf die Straße - erstmal Frühstück gekauft.
Am Samstag Abend sind ein paar Kollegen und ich dann spontan noch in eine Bar namens 4 Dame Lane gegangen. Nix Großes - nur ein gemütliches Beisammensein mit Kollegen und Bier und der Erkenntnis, die wieder einmal bestätigt worden ist: Das sich kein Volk so sehr wegknallt wie die Iren ;). Mir wurde da von Frauen berichtet, die teilweise nicht mehr laufen koennen und das die Taxifahrer dann die Frauen nicht mal mehr mitnehmen wollen. Natürlich sind die Kerle nicht besser. So wurde ich - direkt vor der Toilette - auf lallendem Englisch mit irischem Akzent gefragt, wo denn eben diese sich befinden würde. Lustig war’s. Lustiges Volk. Ja und ich weiss, viel von euch werden nun denken: “Na da passt Julius doch super rein!”
Heute hab ich dann mal ruhig gemacht und mir irisches TV gegeben, Baked Beans gegessen, Musik gehört und einfach mal entspannt. Morgen ist irischer Feiertag, da fahren die Busse (kein Kommentar) gar nicht oder Anders - das muss ich gleich noch rausfinden, denn morgen geht’s wieder Arbeiten.
Für Allen denen es bisher noch nicht aufgefallen ist: Unter Visuell oben in der Leiste, neben Ich und Audiophil könnt ihr ab jetzt immer Fotos von Dublin finden, um einen Eindruck davon zu bekommen, was ich ich hier so treibe.
Schaut ruhig öfter hier vorbei, ich halte euch auf dem Laufenden. Entschuldigt die Rechtschreibfehler, aber es gab einfach soviel, was ich schnell aufs digitale Papier bringen wollte, das auf so etwas keine Rücksicht mehr genommen werden konnte. Auch der Länge der zukünftigen Beiträge wird (vielleicht) abnehmen - aber schliesslich musste ich nun eine ganze Woche zusammenfassen^^. Ich werde versuchen nun regelmäßiger (und kürzer) zu schreiben :).
Grossartig! Bloc Party, denen ich Eines der besten musikalischen Liveerlebnisse verdanke (und musikalisch bei mir auch ziemlich weit oben angesiedelt), das ich bisher hatte, haben Ihre neue Single One More Chance im Netz vorgestellt. Die Single schliesst meiner Meinung nach gut an das Musikalisch-Bekannte aus Ihrem letzten Album Intimacy an und der Keyboard-Beat ist doch schon sehr ohrwurmlastig - Aber warum auch nich?
Bloc Party - One More Chance
Damit ist’s für heute allerdings noch nich genug, Freunde des guten Musikgeschmacks ;).
Zwei melodische Delikatessen (Oh, das erinnert irgendwie an einen alten Albumtitel der Band Schrottgrenze) hab’ ich noch im Petto:
Für diejenigen, die die milde Vorspeise in Form des Songs One more Chance doch recht appetitanregend fanden und sich nun gerne auf ein ähnlich-schmeckendes, wenn auch etwas wilderes und tanzbareres, Hauptgericht stürzen möchte gibt’s den Remix des Songs von Alex Metric, den man sich auf der folgenden Seite anhören (und auch runterladen) kann: Bloc Party - One More Chance (Alex Metric Remix).
Und als Dessert in meiner Musikmensa gibt es heute etwas Beruhigendes. Genauer: Die Acoustic (und Live) - Version des wunderschönen SongsI Still Remember. Gänsehaut und Erinnerungen. Bloc Party - I Still Remember (Acoustic Live).
Für heute sind wir satt, würde ich sagen - immerhin’ befinden wir uns mitten im Sommer. Da muss man auch mal ein bisschen auf seine Linie achten.
Am Aufräumen. Sorgsam werden Erinnerungen verpackt. Ordner, Bilder, Karten. (Un-)Digital. Alles scheint zu leben. Jede Erinnerung weckt Impulse, die einen direkt an Ort und Stelle des Gewesenen zurückversetzen. Schön. Nur die Gefühle sind recht sperrig und wollen nich’ so recht in die Schublade passen. Dass die sich da aber auch so anstellen.
Vielleicht räum’ ich erst später auf. Im Chaos fühl’ ich mich wohl. Und in eine Schublade kommt’s dann auch nicht (Wer steckt schon alles in eine Schublade?).
Man merkt, dass man lebt.
Und Erinnerungen und Gefühle gehören dazu.
Sie bleiben. Und sie sind kostbar.
Unvergessen [...] in dem Gefühl, einmal Dein gewesen zu sein.